Bühnenmonitore
Hier kannst du einen Bühnenmonitor mieten, damit Musiker und Redner sich auf der Bühne selbst hören. Im Angebot sind der the box pro Mon P12 für kleine Bühnen und Proben und der professionelle d&b M4, der auch auf großen Bühnen eingesetzt wird.
Ein Monitor steht vor den Füßen der Person auf der Bühne und ist schräg nach oben gerichtet. So klingt der eigene Gesang oder das eigene Instrument klar, ohne dass die Hauptlautsprecher lauter werden müssen.
Wer braucht einen Bühnenmonitor?
Bands, Chöre und Solokünstler, die im Takt bleiben und sauber singen wollen. Aber auch Moderatoren auf großen Bühnen profitieren davon, weil sie sonst nur den Hall des Raums hören. Pro Sänger oder Musiker mit eigener Mischung planst du einen Monitor ein.
Was du dazu brauchst
Beide Monitore sind passiv und laufen an einer Endstufe aus Endstufen und Systemracks, der Mon P12 zum Beispiel an einer the t.amp TSA, der d&b M4 an einem d&b-Verstärker. Für eigene Monitormischungen brauchst du ein Mischpult mit mehreren Ausspielwegen, zum Beispiel aus Mischpulte und Stageboxen.
Wenn du einen Bühnenmonitor mieten möchtest, frag am besten gleich die passenden Mikrofone und Kabel mit an. Dann ist die Bühne komplett.
Aufstellung auf der Bühne
Richte den Bühnenmonitor so aus, dass er auf den Kopf der Person zeigt, nicht auf das Mikrofon. Dynamische Gesangsmikrofone nehmen von hinten wenig auf, deshalb steht der Monitor idealerweise genau vor dem Mikrofon. So bleibt die Lautstärke hoch, ohne dass es pfeift. Bei mehreren Musikern teilt man sich selten einen Monitor, weil jeder etwas anderes hören möchte.
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